Ratgeber zu Ernährung, Gewicht und Essverhalten
Hier findest du alle Ratgeber der Themenwelt Essen und Gewicht, geordnet nach Themen: Gewicht und Körpermaße, ausgewogen essen und trinken, Nährstoffe und Mangel, Essverhalten und Körperbild sowie Essstörungen. Jeder Ratgeber nennt seine Quellen und verweist auf den passenden Check oder Rechner.
Auf dieser Seite stehen alle Ratgeber der Themenwelt Essen und Gewicht. Sie erklären, was hinter den Ergebnissen der Checks und Rechner steckt: was ein Körpermaß aussagt, was die Fachgesellschaften zu einer ausgewogenen Ernährung empfehlen, woran man einen Nährstoffmangel erkennt und wann aus einem schwierigen Verhältnis zum Essen eine Essstörung wird. Jeder Ratgeber nennt seine Quellen und verweist auf einen passenden Check oder Rechner.
Gewicht und Körpermaße
Der Body-Mass-Index ist das bekannteste Maß für das Körpergewicht, er hat aber Grenzen. Was er aussagt und wo er bei Muskeln, Alter und Bauchfett danebenliegt, erklärt der Ratgeber BMI richtig deuten. Ein zweiter Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie du deinen Bauchumfang richtig misst und welche Fehler den Wert verfälschen. Wer abnehmen möchte, findet im Ratgeber zum gesunden Abnehmen, was Studien zu Ernährung, Bewegung und Programmen zeigen und warum das Halten des Gewichts oft schwerer ist als das Abnehmen. Ein weiterer Beitrag prüft, was die Studien zum Intervallfasten tatsächlich zeigen und wer darauf besser verzichtet.
Ausgewogen essen und trinken
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) fasst ihre Empfehlungen in elf Punkten unter dem Titel "Gut essen und trinken" zusammen. Sie sollen Gesundheit und Umwelt schützen und gelten für gesunde Erwachsene von 18 bis 65 Jahren, die Mischkost essen [1]. Alle elf Punkte erklärt der Ratgeber Die Ernährungsempfehlungen der DGE. Weitere Beiträge vertiefen einzelne Fragen: wie viel du am Tag trinken solltest, wie viele Ballaststoffe du brauchst und wo sie stecken, wie du mit kleinen Schritten weniger Zucker isst und wie oft am Tag zu essen sinnvoll ist. Der Ratgeber zum Kaffee fasst zusammen, was Studien zu Herz, Blutdruck und Schlaf zeigen. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, findet einen eigenen Beitrag zu den Nährstoffen, auf die es dann besonders ankommt.

Nährstoffe und Mangel
Vier Ratgeber widmen sich einzelnen Nährstoffen, bei denen ein Mangel häufig vermutet wird. Der Beitrag zu Eisenmangel-Anzeichen erklärt Symptome, Ursachen und warum Eisen auf Verdacht schaden kann. Die Ratgeber zu Vitamin D im Winter und zu Vitamin-B12-Mangel beschreiben, wer zu den Risikogruppen gehört. Beim Magnesium geht es auch um die Frage, was an verbreiteten Annahmen dran ist. Alle vier haben eines gemeinsam: Ob dir wirklich etwas fehlt, zeigt eine Blutuntersuchung in der Praxis. Präparate auf Verdacht empfehlen die Ratgeber nicht.
Essverhalten und Körperbild
Nicht jedes Essen hat mit Hunger zu tun. Der Ratgeber Emotionales Essen beschreibt, warum manche Menschen bei Stress, Ärger oder Traurigkeit essen und was im Alltag helfen kann. Wie wir unseren Körper sehen und welche Rolle soziale Medien dabei spielen, erklärt der Ratgeber zum Körperbild. Ein weiterer Beitrag widmet sich der Orthorexie, also dem Punkt, an dem gesundes Essen zum Zwang wird.
Essstörungen
Zu den möglichen Zeichen einer Essstörung zählt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) unter anderem ständige Diäten und strenge Essregeln, Essanfälle mit Kontrollverlust, heimliches Essen und einen Rückzug aus dem Freundeskreis [2]. Drei Ratgeber beschreiben die häufigsten Formen: Magersucht, Bulimie und die Binge-Eating-Störung, jeweils mit Warnzeichen und Wegen in die Behandlung. Wer sich um einen nahestehenden Menschen sorgt, findet im Ratgeber Essstörung bei Angehörigen ansprechen Hinweise für das erste Gespräch und für die eigene Entlastung. Die Telefonberatung Essstörungen des BIÖG ist für Betroffene und Angehörige da, vertraulich und auf Wunsch anonym [3].
Bevor du weiterliest
Die Ratgeber ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder ernährungsmedizinische Beratung. Sie nennen keine Gewichtsziele und keine Diätpläne. Wenn du Fragen zu deinem Gewicht, deinen Blutwerten oder deinem Essverhalten hast, ist die Hausarztpraxis eine gute erste Adresse. Telefonnummern und Anlaufstellen, auch für Essstörungen, stehen auf der Seite Hilfe finden.
- Fachgesellschaft Gut essen und trinken: Die DGE-Empfehlungen. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
- Behörde Was sind mögliche Krankheitszeichen?. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
- Behörde Telefonberatung. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
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