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Magersucht: Anzeichen erkennen, bei dir selbst oder bei anderen

Typische Anzeichen einer Magersucht sind die ständige Angst, zuzunehmen, strenge Essregeln und Rituale, viel Sport, Rückzug von gemeinsamen Mahlzeiten und ein Körperbild, in dem man sich trotz Gewichtsverlust zu dick findet. Später kommen körperliche Folgen wie Frieren, Müdigkeit, Haarausfall und das Ausbleiben der Periode dazu. Ob eine Magersucht vorliegt, können nur Ärztinnen, Ärzte oder Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten feststellen.

Magersucht, in der Fachsprache Anorexia nervosa, ist eine schwere psychische Erkrankung, die behandelt werden muss [1]. Ihre Anzeichen zeigen sich im Denken, im Essverhalten, im Umgang mit anderen Menschen und mit der Zeit auch am Körper. Viele davon bleiben lange verborgen, weil Betroffene sie verheimlichen oder selbst nicht als Problem sehen [1, 2]. Hier erfährst du, woran du eine Magersucht bei dir oder bei einem anderen Menschen erkennen kannst, welche Warnzeichen sofort ärztliche Hilfe brauchen und wie der Weg in eine Behandlung aussieht. Feststellen kann eine Magersucht nur eine Ärztin, ein Arzt, eine Psychotherapeutin oder ein Psychotherapeut [2].

Was bei einer Magersucht passiert

Typisch ist, dass Betroffene stark an Gewicht verlieren oder dauerhaft untergewichtig bleiben und sich trotzdem als zu dick oder unförmig empfinden. Aus Angst vor einer Gewichtszunahme essen sie immer weniger, und Gewicht und Figur bestimmen in hohem Maß, wie viel sie sich selbst wert sind [1]. Das Gesundheitsportal des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beschreibt einen schleichenden Verlauf: Zuerst fallen sehr kalorienreiche Speisen wie Süßes oder Fast Food weg, dann werden auch andere Lebensmittel nur noch in kleinen Mengen gegessen, und schließlich kommen immer längere Phasen dazu, in denen gefastet wird [2].

Am Anfang erleben viele Betroffene das Hungern als Leichtigkeit und genießen das Gefühl, einen Bereich ihres Lebens vollständig im Griff zu haben. Diese guten Gefühle halten nicht lange. Laut Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) schlagen sie in Gleichgültigkeit, gedrückte Stimmung und Reizbarkeit um. Das Verhalten, mit dem die Krankheit freiwillig begann, wird zu einer Art Zwang, aus dem Betroffene ohne Hilfe von außen keinen Ausweg finden [1]. Dazu kommt ein Teufelskreis im Körper: Die Mangelernährung wirkt auch auf das Gehirn, sodass es noch schwerer fällt, an etwas anderes als Essen und Abnehmen zu denken [2].

Anzeichen in Gedanken und Gefühlen

Die ersten Veränderungen spielen sich im Kopf ab und sind von außen kaum zu sehen. Das BIÖG nennt unter anderem diese Merkmale, die bei Essstörungen häufig vorkommen [3]:

  • Die Gedanken kreisen ständig um Ernährung, Gewicht und Figur.
  • Du machst dir dauernd Sorgen, zu dick zu sein oder weiter zuzunehmen.
  • Du siehst an deinem Körper Makel, die andere gar nicht erkennen oder für unbedeutend halten.
  • Wie viel du dir wert bist, hängt sehr stark von deinem Aussehen ab.
  • Mahlzeiten fühlen sich wie eine Belastung an, Genuss kommt kaum noch vor.

Bei einer Magersucht kommt die Angst dazu, beim Essen die Kontrolle zu verlieren [1]. Schon kleine Portionen einer ausgewogenen Mahlzeit können die Angst auslösen, davon dick zu werden. Bedroht etwa ein Familienessen diese Kontrolle, können große Angst, Wut und Aggression auftreten [2].

Anzeichen im Essverhalten und im Alltag

Für Familie und Freunde sind Veränderungen im Verhalten oft das Erste, was auffällt. Menschen mit Magersucht halten strenge Ernährungsregeln ein und entwickeln häufig Rituale, zum Beispiel Kalorienzählen, sehr langsames Essen, Kleinschneiden der Nahrung oder Essen nach festen Zeitplänen. Viele treiben außerdem übermäßig viel Sport [1]. Das IQWiG nennt zusätzlich häufiges Wiegen [2].

Vieles davon geschieht heimlich. Manche nehmen nur widerwillig an gemeinsamen Mahlzeiten teil oder erfinden Ausreden, etwa dass sie schon bei Freunden gegessen hätten. Andere lassen Essen unbemerkt verschwinden [2]. Um Diskussionen über das Essen aus dem Weg zu gehen, ziehen sich viele von Familie und Freundeskreis zurück und vernachlässigen ihre Interessen [1, 2]. Weite Kleidung kann Gewichtsveränderungen verdecken, und manche reden ständig über Kalorien, Diäten und das Körpergewicht [3].

Einige Betroffene versuchen zusätzlich, Gegessenes durch Erbrechen oder mit Medikamenten wieder loszuwerden. Bei sehr niedrigem Gewicht kann es auch zu Essanfällen kommen. Sie lösen Schuldgefühle aus und führen oft zu noch strengerer Disziplin beim Essen [1]. Die Grenzen zu anderen Essstörungen sind fließend, aus einer Magersucht kann sich zum Beispiel eine Bulimie entwickeln [12]. Wie sich diese Essstörung zeigt, beschreibt der Ratgeber Bulimie: Anzeichen erkennen.

Körperliche Anzeichen und Folgen

Der Körper reagiert auf die Unterversorgung mit Nährstoffen. BIÖG und IQWiG nennen vor allem diese Folgen:

AnzeichenHintergrundBeleg
Müdigkeit, Frieren, KonzentrationsproblemeMangelerscheinungen, weil der Körper zu wenig Nährstoffe bekommt[1]
Zu langsamer Herzschlag, Kreislaufbeschwerden, HerzrhythmusstörungenFolge der Mangelernährung; Untergewicht und der Missbrauch von Abführ- oder Entwässerungsmitteln erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen[1, 2]
Haarausfall, trockene und juckende Haut, feiner Flaum vor allem an Rücken und Gesicht (Lanugo)Hautveränderungen bei Unterernährung, Lanugo bei starkem Untergewicht[1, 2]
Ausbleibende Periode, bei Jungen und Männern Verlust der Potenz, verzögerte Pubertät, langsameres WachstumHormonelle Veränderungen[1]
Geringere Knochendichte (Osteoporose)Folge der dauerhaften Mangelversorgung[1]
Schäden an Zähnen und Speiseröhre, vergrößerte Speicheldrüsen, gestörter Wasser- und SalzhaushaltFolge von selbst herbeigeführtem Erbrechen[1]
Geschwächtes Immunsystem, Schäden an Knochen, Nieren und LeberFolge von Untergewicht und von Maßnahmen, mit denen Gegessenes wieder ausgeschieden werden soll[2]

Untergewicht gehört typischerweise dazu, muss aber vor allem am Anfang nicht vorhanden sein. Auch wer ein unauffälliges oder etwas erhöhtes Gewicht hat, kann schon das für eine Magersucht typische Essverhalten zeigen [2]. Umgekehrt beweist Untergewicht allein keine Magersucht. Es kann andere Ursachen haben, etwa eine Fehlfunktion der Schilddrüse oder eine Nahrungsmittelallergie [2, 5]. Der Body-Mass-Index sagt deshalb für sich genommen nicht, ob eine Essstörung vorliegt, und bei Kindern und Jugendlichen ist er nur zusammen mit altersabhängigen Wachstumskurven aussagekräftig [5].

Eine Magersucht kann lebensbedrohlich werden. Menschen mit Magersucht haben laut BIÖG ein mehr als fünffach höheres Sterberisiko als Gleichaltrige ohne die Erkrankung. Die meisten Todesfälle gehen auf körperliche Folgen der Essstörung zurück, und das Risiko für einen Suizid ist stark erhöht [1]. Das IQWiG zählt die Magersucht deshalb zu den psychischen Erkrankungen, die am häufigsten lebensbedrohlich verlaufen [2].

Warum Betroffene sich oft nicht krank fühlen

Ein Merkmal der Magersucht macht das Erkennen besonders schwer: Wegen ihrer verzerrten Körperwahrnehmung können viele Betroffene nicht sehen, wie ernst ihr Zustand ist [1]. Sie empfinden sich häufig nicht als krank und suchen deshalb oft erst spät Hilfe [1]. Manche erleben die Krankheit sogar als etwas, das sie festhalten wollen, und wehren sich gegen jeden, der von Krankheit spricht [1]. Wer bei einer Freundin, einem Partner oder dem eigenen Kind eine Magersucht vermutet, sollte sich davon nicht abschrecken lassen. Manche Betroffene reagieren abweisend, viele sind laut BIÖG aber froh, dass sich jemand kümmert [3].

Vielleicht erkennst du dich in einigen Anzeichen wieder und bist unsicher, ob das schon eine Krankheit ist. Das kannst du klären lassen, ohne dich vorher festzulegen. Das BIÖG rät, bei einem Verdacht möglichst bald fachlichen Rat einzuholen. Es betont auch, dass Essstörungen nie selbstverschuldet sind und Selbstkritik es schwerer macht, eine Erkrankung anzunehmen und Hilfe zuzulassen [3].

Wer an Magersucht erkrankt

Die Magersucht beginnt vor allem in der Pubertät, es können aber auch junge Erwachsene und Kinder unter 13 Jahren erkranken [1]. Als typischen Auslöser nennen BIÖG und IQWiG den Beginn der Pubertät mit seinen körperlichen Veränderungen. Belastende Erlebnisse wie ein Verlust, eine Trennung, ein Umzug oder Mobbing können ebenfalls den Ausbruch anstoßen [1, 2]. Das Risiko erhöhen unter anderem eine erbliche Veranlagung, früheres strenges Diäthalten, ein niedriges Selbstwertgefühl und ein Schönheitsideal, das Attraktivität mit Schlankheit gleichsetzt. Auch wer Leistungssport treibt, ist stärker gefährdet, besonders in Sportarten, in denen eine schlanke Figur oder das Körpergewicht eine große Rolle spielen, etwa Ballett, Turnen oder Kampfsport [1].

Von 1.000 Mädchen und Frauen erkranken im Laufe ihres Lebens durchschnittlich etwa 14 an einer Magersucht, von 1.000 Jungen und Männern etwa 2 [6]. Bei Jungen und Männern wird eine Essstörung aber häufig nicht oder erst spät erkannt. Sie sprechen seltener über Probleme, und medizinische Fachkräfte suchen bei ihnen eher nach körperlichen Ursachen [7]. Auch im mittleren Lebensalter und später kann eine Essstörung auftreten. Oft stellt sich dann heraus, dass sie seit der Jugend unbehandelt bestand oder nach Jahren zurückgekehrt ist [8].

Was du tun kannst, wenn du Anzeichen bei dir bemerkst

Ein erster Schritt kann ein Gespräch mit einem Menschen sein, dem du vertraust. Gespräche entlasten und nehmen das Gefühl, allein zu sein [3]. Anonym und ohne Termin berät die Telefonberatung Essstörungen des BIÖG. Am Telefon sitzen Fachleute aus dem psychosozialen Bereich, die an die Schweigepflicht gebunden sind und dir auch Anlaufstellen in deiner Nähe nennen [9]. Nummer und Zeiten stehen auf unserer Seite Hilfe finden.

Junge Frau in den Zwanzigern vertraut sich im Café bei einer Tasse Tee einer Freundin an
Bild: KI-generiert

Zur Abklärung empfiehlt das BIÖG eine fachärztliche Praxis für Psychiatrie, Psychosomatik oder Kinder- und Jugendpsychiatrie, weil zur Diagnose auch eine körperliche Untersuchung gehört. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit Erfahrung bei Essstörungen können die Diagnose ebenfalls stellen. Eine Überweisung brauchst du dafür nicht, sie kann aber helfen, schneller einen Termin zu bekommen. Auch eine Hausarztpraxis oder Kinderarztpraxis kann einen ersten Verdacht äußern und überweisen [10].

Wie viele Warnzeichen bei dir vorkommen, kannst du vorab mit dem Essstörungen-Check anschauen. Wenn dich vor allem dein Blick auf den eigenen Körper belastet, passt der Körperbild-Check. Eine Diagnose ersetzen beide nicht.

Wenn du dir Sorgen um jemand anderen machst

Nahestehende Menschen bemerken oft als Erste, dass etwas nicht stimmt [3]. Das BIÖG rät, die Person direkt anzusprechen, am besten mit Ich-Botschaften: Du beschreibst, was dir aufgefallen ist und warum es dir Sorgen macht. Gewicht, Figur und Essverhalten sollten dabei nicht im Mittelpunkt stehen, und Vorwürfe, Warnungen oder Drohungen unterbleiben besser [4]. Ist die Essstörung weit fortgeschritten und macht die Person einen schwer kranken Eindruck, sollte sofort ärztliche Hilfe geholt werden. Das gilt auch, wenn sie Selbsttötungsabsichten äußert oder ein solcher Verdacht besteht [4]. Wie ein Gespräch gelingen kann und was du für dich selbst tun kannst, beschreibt der Ratgeber Essstörung bei Angehörigen ansprechen.

Mann in den Fünfzigern geht im Herbst mit seinem erwachsenen Sohn durch den Wald und spricht mit ihm
Bild: KI-generiert

Wie eine Magersucht behandelt wird

Fachleute empfehlen bei einer Magersucht in erster Linie eine Psychotherapie, und zwar bei einer Therapeutin oder einem Therapeuten mit Erfahrung in dieser Essstörung [2]. Für Erwachsene kommen zum Beispiel eine kognitive Verhaltenstherapie oder ein tiefenpsychologischer Ansatz infrage, bei Kindern und Jugendlichen wird in der Regel die Familie einbezogen. Ziele der Behandlung sind, wieder an Gewicht zuzunehmen, schädliches Essverhalten abzulegen und sich wieder wohl und wertvoll zu fühlen. Weil die höhere Nahrungsaufnahme zu Beginn den Wasser- und Salzhaushalt durcheinanderbringen kann, kontrollieren die Behandelnden neben dem Gewicht auch Blutwerte. Medikamente spielen eine geringe Rolle, keines ist für die Behandlung einer Magersucht zugelassen [2].

Junge Frau sitzt mit ihren Eltern und einer Therapeutin in einem hellen Raum im Gespräch
Bild: KI-generiert

Je nach Schwere findet die Behandlung ambulant, teil- oder vollstationär in einer Klinik oder teilweise online statt [1]. In lebensbedrohlichen Situationen kann eine Behandlung gegen den Willen der erkrankten Person nötig werden. Das ist nur in sehr seltenen Fällen unter strengen gesetzlichen Vorgaben möglich, in der Regel mit richterlicher Genehmigung, und betrifft fast immer Menschen mit Magersucht [11].

Die Behandlung braucht Geduld und kann Jahre dauern [2]. Etwa ein Drittel der Behandelten hat danach noch Probleme, zum Beispiel Ängste oder ein geringes Selbstvertrauen wegen der Figur, manche erleiden einen Rückfall. Den meisten hilft eine Behandlung aber nachhaltig, besonders wenn sie früh beginnt [2]. Deshalb gehört eine Nachsorge dazu [1]. Oft haben Menschen mit Magersucht zusätzlich eine Depression, eine Zwangs- oder eine Angststörung, die den Verlauf erschweren kann [1]. Wenn deine Stimmung seit Wochen gedrückt ist, kannst du sie mit dem Depressions-Test einordnen.

  1. Behörde Magersucht. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
  2. Behörde Magersucht (Anorexie). Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), gesundheitsinformation.de. Stand 23.07.2025. abgerufen am 28.10.2026
  3. Behörde Was sind mögliche Krankheitszeichen?. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
  4. Behörde Was können Angehörige und Andere tun?. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
  5. Behörde Häufig gestellte Fragen. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
  6. Behörde Wie häufig sind Essstörungen?. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
  7. Behörde Wie bedeutsam ist das Geschlecht?. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
  8. Behörde Welchen Einfluss hat das Alter?. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
  9. Behörde Beratungstelefon. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
  10. Behörde Wer stellt die Diagnose?. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
  11. Behörde Zwangsbehandlung. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026
  12. Behörde Misch- und Sonderformen. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), essstoerungen.bioeg.de. Stand o. J.. abgerufen am 28.10.2026

Hinweis: Ein Selbsttest gibt dir eine erste Einschätzung. Er ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Untersuchung und keine Diagnose.

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